Aufsichtsbehörde der FINMA Schweiz

Aufsichtsbehörde der FINMA Schweiz

Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) ist eine Regierungsbehörde, eine Schweizer Regulierungsbehörde, die zu den zuverlässigsten der Welt gehört, da die Anforderungen der Regulierungsbehörde sehr streng sind. Die Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der Finanzregulierung, nämlich: Schutz vor der Entstehung von Korruptionssystemen zur Geldwäscherei, Aufsicht über Banken, Versicherungen, Börsen und Effektenhändler, Kontrolle über die Höhe des Kapitals in verschiedenen Kreditinstituten und ggf , führt Finanzrestrukturierungs- und Konkursverfahren durch.

Die FINMA ist eine Regierungsbehörde, die direkt dem Schweizer Parlament unterstellt ist. Sie hat ihren Sitz in Bern und ist von der zentralen Bundesverwaltung und dem Eidgenössischen Finanzdepartement unabhängig. Die Regulierungsbehörde verfügt über verschiedene Einflussmöglichkeiten auf Broker, und daher arbeitet jedes von der FINMA zugelassene Unternehmen nach transparenten Systemen, die den vollständigen Schutz der Interessen der Anleger implizieren.

Entstehungsgeschichte

Die FINMA wurde am 22. Juni 2007 mit Verabschiedung des Bundesgesetzes über die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMASA) durch den Zusammenschluss folgender Organisationen gegründet:

  • Eidgenössische Bankenkommission (EBK);
  • Bundesamt für Privatversicherungen (BPV);
  • Anti-Geldwäsche-Kontrollbehörde (AMLCA).

Aufgaben und Funktionen:

  • Entwicklung der Gesetzgebung im Finanzsektor;
  • Erteilung von Lizenzen an Unternehmen und Organisationen unter seiner Aufsicht, Zertifizierung von Finanzmarktteilnehmern;
  • Überwachung der Einhaltung von Normen, Gesetzen, Verordnungen, Richtlinien;
  • Erteilung von Abmahnungen, Widerruf von Konzessionen und Liquidation von Unternehmen;
  • Antikorruptionsprogramme und Geldwäsche;
  • Überwachung der Schweizer Finanzmärkte auf Einhaltung der AML / CFT-Anforderungen;
  • Schutz von Anlegern und Gläubigern.

Anforderungen der FINMA an Bewilligungsträger:

  • Eröffnung eines echten Büros in der Schweiz, wodurch das Unternehmen automatisch verpflichtet wird, die Gesetze des Landes zu befolgen;
  • Bereitstellung eines Dokuments, das potenzielle Risiken bei der Investition, der Durchführung von Transaktionen und dem Bezug von Finanzdienstleistungen identifiziert (um Kunden zu informieren);
  • Einhaltung der Anforderungen an die Höhe des Mindestkapitals, Einhaltung von Liquiditätsstandards. Die Verhältnisse sind individuell abhängig vom Transaktionsvolumen und dem Saldo auf Bankkonten;
  • Offenlegung von Informationen über die Gründer, Platzierung von Informationen in offenen Informationsquellen.

Schlussfolgerungen

Die Hauptaufgabe der FINMA besteht darin, die Stabilität des Schweizer Bankensektors zu erhalten und das Vertrauen der Anleger in die Schweizer Finanzmärkte zu stärken. Und eine FINMA-Bewilligung kann eine hohe Garantie dafür sein, dass Sie ein zuverlässiges Maklerunternehmen haben, dem Sie Ihr Geld anvertrauen können. Aufgrund ihrer hohen Reputation steht die FINMA auf Augenhöhe mit zuverlässigen Aufsichtsbehörden wie der FCA und der NFA.

Kontaktieren Sie bitte uns um weitere Informationen zu bekommen.

Bisherige Nächster